Über mich

Amir Schwalm

Herzlich willkommen hier auf meinem Blog. Ich heiße Amir.

Meine Karriere

Als ich die Schule beendet hatte, dachte ich, es wäre eine gute Sache, als freiberuflicher Fotograf zu arbeiten, also zog ich nach Hamburg, um mich den Mitarbeitern der Düsseldorfer Spalding Gallery anzuschließen. Danach bekam ich einen Job bei der Düsseldorfer Fotoagentur Rottmann, wo ich einige Jahre als Fotoassistentin arbeitete. Zur Zeit arbeite ich als Fotograf im "Oberholz" in Dortmund. Es ist mein Traumjob.

"Viele Leute können mir nicht von ihrer Kindheit erzählen. So ist es für mich. Und ich denke, ein Großteil meines vergangenen Selbst ist in der gleichen Position. Viele Dinge waren nicht gut, aber sie waren in gewisser Weise Teil deines Lebens, und jetzt ist es Zeit, weiterzumachen, also musst du in die Vergangenheit gehen, um das Beste aus deinem gegenwärtigen Leben herauszuholen.

Ich weiß, dass viele Leute mich fragen: "Warum schießt du immer noch, was soll's?" und das ist eine sehr gute Frage, aber wenn es eine Frage über mich wäre, würde ich sagen, ich mache gerade einen Prozess durch.

Mein Motto lautet: "Nicht die Größe des Rollstuhls ist entscheidend, sondern wie gut sie versorgt werden. Wenn ich ein Kind mit einem Rollstuhl und einen guten und effizienten Rollstuhlreinigungsservice hätte, wäre ich sehr glücklich."

Ich bin auch der Gründer des Blogs rollstuehlevergleich24, der im Herzen der Schweizer Stadt Tessin (siehe unten) mit mehr als 1,2 Millionen Followerinnen und Followerinnen angesiedelt ist. Dies ist eine sehr aufregende Zeit, um über die Barrierefreiheit von Rollstühlen zu schreiben.

Bei meinem Lebenswerk geht es nicht nur um mich allein. Es wird viel getan, damit sich Menschen mit Behinderungen in der Schweiz wohl und willkommen in der Gemeinde fühlen. So hat beispielsweise das Schweizerische Nationalkomitee für Menschen mit Behinderungen ein Projekt namens "Ein Ort in der Gemeinschaft" gestartet. Damit soll ein Umfeld geschaffen werden, in dem sich Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft integrieren können.

Mein Traum für die Zukunft ist es also, dass die Rollstuhlgängigkeit in der Schweiz besser sein wird als heute!

Auf meiner Website findest du noch viel mehr.

In den sozialen Medien findest du mich auf meiner persönlichen Facebook-Seite oder in der Facebook-Gruppe "Rollstuhl und Roller".

Das Wichtigste, was mich an diesem Sport interessiert, ist, dass sich die Menschen für Rollstühle interessieren, und nicht nur für den Rollstuhl. Das ist etwas, bei dessen Verbreitung ich helfen möchte. Beim Sport geht es nicht nur um den Rollstuhl, sondern auch um die Menschen. Es gibt viel zu lieben an dem Sport des Rollstuhl-Rennsports! Ich hoffe, dass Sie sich für diesen Blog interessieren werden. Für die nächsten Wochen plane ich, spezifischere Themen rund um das Rennen zu behandeln! In den nächsten Wochen werde ich ein paar Bilder vom Rollstuhl machen, sowie einige Videos und ein paar Videos, die ihr auf meinem YouTube-Kanal finden werdet! Ich werde versuchen, die wichtigsten Fakten über die Rollstühle und auch einige wichtige Informationen über diese Sportart zu vermitteln.

Ich habe viel Erfahrung wegen meiner eigenen Erfahrung. Aber ich habe mich in Situationen befunden, in denen meine Behinderung und mein Rollstuhl zu einer Barriere geworden sind. Ich habe versucht, Lösungen für die Probleme zu finden, auf die ich gestoßen bin, um anderen zu helfen. Aber die Lösungen, die ich gefunden habe, haben nicht gut funktioniert. Ich habe auch festgestellt, dass ich ignoriert wurde und für mich selbst sorgen musste. Dieser Blog ist meiner eigenen Lösung gewidmet: der Lösung, Lösungen zu finden. Ich werde versuchen, über Rollstühle in einer besser zugänglichen Weise zu schreiben, da es andere Lösungen für das gleiche Problem gibt, aber ich muss etwas Zeit investieren, weil ich derzeit zu beschäftigt und zu behindert bin. Wenn du Fragen dazu hast oder einen Beitrag leisten möchtest, kannst du diesen Blog kommentieren und ich werde dir so schnell wie möglich antworten.

Ich wurde im Rollstuhl geboren, nachdem ich vor einigen Jahren bei einem Unfall verletzt wurde, hatte ich starke Schmerzen und wusste nicht, was ich dagegen tun sollte. Nachdem ich verschiedene Dinge ausprobiert und sogar von zu Hause weggezogen war, um näher am Krankenhaus zu sein, entschied ich mich schließlich für eine Operation, um wieder zu gehen.

Also, ich habe diesen Blog benutzt, um darüber zu bloggen, wie sehr es mir gefallen hat, im Rollstuhl zu sitzen. Ich blogge seit dem 1. Januar 2015 über meine Erfahrungen. Ich habe über die ersten Monate meiner Behinderung gebloggt und darüber, was ich auf meiner Reise gelernt habe. Jetzt, da ich etwa 6 Monate in den Prozess eingetreten bin, wollte ich Ihnen einen detaillierteren Überblick und eine Zusammenfassung einiger der Dinge geben, die ich gelernt habe, was ich in Zukunft erreichen will und wie ich mich zu einem besseren und glücklicheren Menschen machen kann.

Schau dich gerne hier auf rollstuehlevergleich24.de um.

Euer Amir